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EkoTek® im Vergleich zu anderen Personen-Sicherungs-Systemen


ELA-Anlagen

In vielen Schulen sind ELA-Anlagen installiert. In den wenigsten Fällen kann jedoch ein Notruf (wird meist verklausuliert mit einem Kennwort durchgegeben) direkt aus einer Klasse initiiert werden. Nahezu alle uns bekannten Anlagen können nur vom Sekretariat oder von den anderen Büro- oder Lehrerzimmern bedient werden. Wie soll das im Notfall funktionieren?


Notruftaster

Ein einfacher roter Taster ist sicherlich das preiswerteste Endgerät. In einigen Gerichten werden ähnliche Systeme installiert. Das nachträgliche Ziehen der Leitungswege zu den einzelnen Räumen, die abgesichert werden sollen, ist extrem kostenaufwendig. Auch sind den Schülern nach kurzer Zeit die Installationsorte hinreichend bekannt und Fehlalarme durch willkürliches Betätigen der Tasten sind vorgegeben.


Telefonlösung (Notruftaste)

Nur in wenigen Fällen gibt es in den Klassenräumen fest installierte Telefone. Auch dieser Fall ist ähnlich gelagert wie die beiden vorherigen: Verkabelungsarbeiten und den Schülern bekannte Notruftaster an einer festen Stelle. Kosten für Verkabelung und vorhersehbare Fehlalarme.


Handy-Lösungen

Auf diese Variante treffen wir häufig. Vorteile: Sprachkommunikation und Notruffunktion in einem Gerät. Zusätzlich sind die Endgeräte durch die Bezuschussung der Netzbetreiber relativ preiswert. Folgende Nachteile: Für jedes Gerät ist ein Vertrag mit einer Laufzeit von 2 Jahren und daraus resultierenden monatlichen Kosten abzuschließen. Sicherlich haben Sie auch von den diversen Netzausfällen der Provider gelesen. Echte Notsignalanlagen, die auf dieser Technologie basieren, haben zwei Telefonmodule mit zwei Karten von unterschiedlichen Netzbetreibern, um dieses Problem und das Problem einer fehlenden Netzabdeckung zu umgehen. Weiterhin besteht bei einer Notrufaussendung per SMS-Ruf immer die Schwierigkeit mit einer nicht kalkulierbaren Lauflänge der Nachricht.


Türschließanlagen

Einige Schulen überlegen, die Türen nach Schulbeginn oder nach den Pausen verschlossen zu halten, damit fremde Personen die Schulgebäude nicht betreten können. Alle Amokläufe erfolgten jedoch von eigenen Schülern. Da sich diese dann bereits in einem verschlossenen Schulgebäude befinden, wird ein Amoklauf nicht verhindert.


Metalldetektoren

Das System sollte durch die Zutrittskontrollen an den Flughäfen hinreichend bekannt sein. Auch in einigen Amtsgerichten wird diese Lösung verwendet. Problem für dieses System sind die Kosten und der Zeitaufwand. Jedes Kontrollsystem muss von mindestens einer Person überwacht und bedient werden. Stellen Sie sich eine Schule vor, in der morgens kurz vor 08.00 Uhr oder nach Ende einer Pause bis zu 1.000 Schüler die Schule betreten wollen. Die erste Stunde kann man vermutlich als Unterricht vergessen.


Wachpersonal

In Berlin wird der Zugang zur Schule bereits am Eingang vor dem Schulhof kontrolliert. An dem Zugang sind 2 Wachleute positioniert, welche die Schüler/Schülerinnen kontrollieren. Ein auf Dauer kostenintensives Programm. Auch kann bei der Vielzahl der Schüler eine echte Kontrolle nicht stattfinden. Primärer Grund für den Einsatz der Wachleute waren jedoch körperliche Übergriffe vor und nach der Schulzeit und während der Pausen.


Im Vergleich dazu das Multitone EkoTek® Personen-Sicherung-System

Das EkoTek® System ist besonders geeignet für Anwendungen in den Bereichen Psychiatrie, Krankenhäuser, Behinderten- und kommunale Einrichtungen wie Jugend-, Sozialämter und Schulen, sowie Alten- und Pflegeheime.

EkoTek® ist ein komplett kabelloses System, ideal für die Nachrüstung bestehender Gebäude und ohne weitere Folgekosten wie z.B. monatliche Grundgebühren oder Gesprächs-/Frequenzgebühren.



Weitere Informationen zu EkoTek® finden Sie hier